Auf den Spuren des Yoga in Indien – April 2015

Auf den Spuren des Yoga in Indien – April 2015

Meine Reise nach Rishikesh

Viele Jahre bin ich nun schon Yogalehrerin. Habe mich mit vielen Aspekten des Yogas beschäftigt, unterrichte Menschen im Hathayoga und bin in der Ausbildung von Yogalehrern tätig. Eine tiefe Auseinandersetzung mit den Themen, die mir wichtig sind, liegt wohl in meinem Wesen. Da war es eine logische Entwicklung für mich nach Indien zu reisen. Ich wollte die Ursprungsorte des Yogas kennenlernen und erleben, mir selbst einen Eindruck vom Leben in einem Ashram verschaffen.

Von der ersten Idee bis zur Reise waren zwei Jahre vergangen.

Rishikesh gilt als einer der heiligen Ursprungsorte des Yoga.

Hier gibt es über 20 Ashrams und viele weitere Schulen für Yoga. Menschen aus ganz Indien und aller Welt treffen hier zusammen. Die Inder, als gläubige Hindus finden hier das Ziel Ihrer Pilgerreisen und nehmen unter anderem das rituelle Bad im Ganges.

Aus dem Westen treffen Yogaschüler, spirituell suchende, Aussteiger, Esoteriker und Rucksacktouristen zusammen. Ein buntes Gemisch.

Die Stadt Rishikesh: ca 225 KM nördlich von Deli auf 300 Meter Höhe, liegt direkt am noch jungen Ganges, 60 000 Einwohner, Wahrzeichen sind die beiden Hängebrücken über dem Ganges: Ram Jhula und Laksman Jhula.

Ashram: Ist ein Ort der Anstrengung, im Sinne von geistig-mentaler Ausrichtung auf dem Weg zur Selbstverwirklichung.

Im Verlauf des Aufenthaltes in Rhishikesh konnte ich einige Tage im Parmath Niketan Ashram verbringen. Ich nahm Programm für Besucher teil, lernte Menschen aus aller Welt kennen, traf mich mit Ihnen zum Yoga. Das war eine sehr beglückende und bereichernde Erfahrung.

 

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